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Mike, der Leistungssportler

Mike heißt natürlich Michael, und studiert in Hamburg an einer privaten Universität und ist kurz davor, seinen Master abzuschließen. Neben dem Studium ist Sport für ihn wichtig. An sechs Tagen in der Woche stand er morgens um fünf Uhr auf, um pünktlich zum Rudertraining auf der Alster zu sein. Er war Schlagmann in einem Achter.

Sein Fleiß und seine Disziplin wurden belohnt und er war sogar kurze Zeit für den Deutschland-Achter nominiert.

Alles gut?

Nein. Er fühlte sich in seiner Rolle nicht wohl und wollte herausbekommen, woran das lag.

Ich konnte ihm helfen.

Wie zu erwarten war, zeigte sein Reiss Motivation Profile einen hohen Ausschlag bei Körperlicher Aktivität.  Klarheit brachten allerdings zwei andere Motive.

Auf der einen Seite war seine Teamorientierung wenig ausgeprägt. Er legte also wenig Wert auf die Anerkennung seiner Leistung durch seine Mannschaft und reagierte empfindlich auf Kritik.

Auf der anderen Seite war sein Rache-/Kampf-Motiv bei Minus 1,23. Sein Siegeswille war also nicht ausgeprägt. Nicht gut für einen "Führungsspieler".

Im Klartext: Mike macht das Rudern viel Spaß, aber er braucht weder das Schulterklopfen seiner Mitstreiter, noch wollte er unbedingt gewinnen.

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